Drei Klassiker für Leckermäulchen! Leben

6 min Lesezeit

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zukunftswaende • Oktober 2020

Brownie

 

16 Stück | 170 °C Umluft | 25-30 Min. Backzeit | rechteckige Form

Zutaten:

6 Eier

380 g Zucker

1 Pkg. Vanillezucker

1 Prise Salz

250 g Butter

260 g Schokolade

1 Handvoll Walnüsse

160 g Mehl

Für den Guss:

1 Becher Schokoglasur

1 Handvoll gehackte Walnüsse

Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.

Für den Teig 6 Eier mit 380 g Zucker, 1 Pkg. Vanillezucker und einer Prise Salz kurz verrühren. Anschließend 250 g Butter zusammen mit 260 g Schokolade in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen und in den Teig gießen. Eine Handvoll zerbrochene Walnüsse hinzugeben und das Mehl kurz unterrühren. Ganz wichtig: Nur ganz kurz umrühren, nicht schlagen! So bekommt der Teig die saftige Konsistenz.

Die Masse in eine rechteckige Form (30x34) mit Backpapier gießen, sodass sich der flüssige Teig wie von selbst verteilt. Bei Umluft circa 25–30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Die Brownies sofort nach der Backzeit mit der flüssigen Schokolade übergießen und mit den Walnüsse dekorieren.

 

 


Tipp:

  • Die Eier zunächst in eine extra Schale geben. So kann man sehen, ob die Eier noch frisch sind oder ggf. hereingefallene Eierschale herausfischen.

  • Die Backform vorm Auslegen des Backpapiers anfeuchten. So verrutscht das Papier nicht.

  • Der Teig darf nicht zu lange im Ofen bleiben, auch, wenn er noch ein bisschen zu weich wirkt, denn dann ist er genau richtig.

 

 

Käsekuchen

 

160–180°C Umluft | 30 Min. Backzeit | 28Ø Springform

Zutaten:

250 g flüssige Butter

6 Eier

200 g Zucker

1 Pkg. Vanillezucker

1 Zitrone

½ Pkg. Backpulver

2 Pkg. Puddingpulver

1.250 g Magerquark

Zunächst den Ofen auf 160–180 Grad vorheizen. Die Butter in der Mikrowelle oder auf dem Herd flüssig werden lassen. Dann die flüssige Butter, 6 Eier, 200 g Zucker und 1 Pkg. Vanillezucker miteinander verrühren. Die abgeriebene Schale und den Saft einer Zitrone zur Masse geben. Dazu ein ½ Pkg. Backpulver und 2 Pakete Puddingpulver unterrühren. Zum Schluss den Magerquark mit dem Teig verquirlen. Die Eier sollen nicht schaumig geschlagen werden. Den flüssigen Teig nur kurz zu einer homogenen Masse vermischen. Mit einem Teilschaber vom Rand lösen, damit alles gut vermengt ist und sich keine Klümpchen bilden.

Den Käsekuchen in dem vorgeheizten Ofen bei unterster Schiene etwa 30 Minuten backen. Geduld bewahren und ihn vor dem Verzehr gut abkühlen lassen.

Der Käsekuchen verzeiht auch Temperatur-Unterschiede oder wenn man ihn aus Versehen zu lange im Ofen lässt.

 

 


Tipp:

  • Um herauszufinden, ob der Kuchen wirklich fertig ist, einfach mit einem Handschuh an der Form wackeln. Wackelt der Teig, aber die Mitte ist fest? Jetzt kann er raus!
  • Mit dem Messer die Form umrunden, damit der Kuchen beim Schneiden später nicht einreißt.
  • Noch besser wird der Käsekuchen, wenn man ihn mind. 5 Stunden im Kühlschrank abkühlen lässt.

Apfelkuchen

 

160 °C Umluft | 75 Min. Backzeit | Kastenform

Zutaten:

200 g weiche Butter

225 g Zucker

1 Prise Salz

3 Eier

200 g Mehl

50 ml Milch

2 Äpfel

Zimt und Zucker

Zu Beginn die weiche Butter, den Zucker und eine Prise Salz vermischen. Nach und nach die Eier hinzufügen und alles gut miteinander verquirlen. Anschließend das gesiebte Mehl und danach die Milch hinzugeben. Alles gut durchkneten und den Teig in eine eingefettete Kastenform geben.

Die Äpfel schälen, in Spalten schneiden und mit etwas Zimt und Zucker vermengen. Die Apfelspalten der Länge nach in den Teig stecken. Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und den Kuchen circa 75 Minuten im Backofen backen.


Tipp:

  • Die Butter in kleine Würfel schneiden, damit sie schneller schmilzt und gut durchgeknetet wird.

Allgemeine Tipps beim Backen:

  • Eier und Margarine bei Zimmertemperatur zum Backen verwenden.
  • Auf Hinweise achten, wie geschlagen werden soll.
  • Gut beschrieben, kann fast alles einfach sein.
  • Nicht zu viele Gewürze verwenden. Aufwendige Rezepte mögen zwar spannend klingen, aber oft stechen sich die verschiedenen Gewürze gegenseitig aus.
  • Rezepte inklusive Zutaten zunächst komplett lesen, sonst wird man am Ende doch von einem Kuchen überrascht, der über Nacht ruhen muss.
  • Bei den Zutaten auf die Qualität achten. Dann darf es schon mal die bessere Schokolade und die guten Eier vom Bauer aus dem Dorf sein. Der Geschmack macht sich bemerkbar.
  • Mit den Zutaten spielen und es auch mal zum Beispiel mit Dinkelmehl, anderen Nüsse (z. B. Haselnüsse) oder Zartbitter-Schokolade versuchen.
  • Wer seinen Ofen kennt, lernt die Backzeit besser einzuschätzen.

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Ein ausgewähltes Redakteurs-Team der LBS Nord beschäftigt sich mit zukunftsweisenden Inhalten rund um die Themen Wohnen, Leben und Zeitgeschehen. Dabei ist es den kleinen Dingen im Leben auf der Spur, die das eigene Zuhause größer machen.


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